Sauna
Ein eigenes Häuschen, nur wenige Schritte vom Hauptgebäude entfernt. Holzbänke, ein Ofen, ein großes Fenster — und dahinter nur Wiese, Wald und Dämmerung.
Das Ritual
Man geht meist abends hinein — nach einem Tag am Strand, im Wald oder einfach auf der Liege am Teich. Drinnen ist es warm, das Holz duftet nach Harz, und durch das große Fenster sieht man genau das, was auch die Fenster des Hauses zeigen: die Wiese, die um diese Zeit golden wird, dann grau, schließlich tiefblau.
Man muss nirgendwohin. Die Hitze steigt langsam, die Gespräche verstummen, es bleibt das Knistern des Ofens und der Blick durch die Scheibe. Und wenn es heiß genug ist, öffnet man einfach die Tür — kühle Luft und taunasses Gras liegen buchstäblich vor der Schwelle.

Praktisches
Beste Zeit
abends, in der Dämmerung
Handtücher
inklusive, liegen im Haus bereit
Abkühlung
Wiese und Abendluft direkt vor der Tür
Details zur Nutzung
besprechen wir gemeinsam vor Ort
Zwei Gesichter
Der Tag verblasst, die Sauna erwacht
Das Saunahaus steht für sich — ein kurzer Weg vom Hauptgebäude entfernt, zwischen Wiese und Wald. Tagsüber ein stiller Platz für Liegestühle im Gras, abends warmes Licht in den Fenstern und der Duft von Holzrauch über der Wiese.

